Neurodermitis

Hier erfahren Sie alles über diese unangenehme Zivilisationskrankheit.
Texte und Infos mit freundlicher Unterstützung einer Betroffenen.
Frau Erika Meyer

Was Nieren und Blase nicht ausscheiden können, daß muß der Darm ausscheiden.
Was der Darm nicht ausscheiden kann, muß die Lunge ausscheiden.
Was die Lunge nicht ausscheiden kann, muß die Haut ausscheiden.
Was die Haut nicht ausscheiden kann, das führt zum Tode.

Chinesische Weisheit



Was ist Neurodermitis?   Symptome   Ursachen   Die Psyche   Was mich ärgert   Ich habe es geschafft !!
Anwendungen   Was zu Meiden und auf was zu Achten ist!  


Was ist Neurodermitis?

Vollbild - hier klicken Neurodermitis ist eine Darmerkrankung. Die kranke Haut ist nur das äußere Zeichen der inneren Erkrankung. Nach neuesten Erkenntnissen gehen 70 - 80 % unserer Immunaktivität vom Darm aus. Er hat auch eine wichtige Entgiftungsfunktion. Durch die unten genannten Ursachen wird der Darm geschädigt und kann die Entgiftung nicht mehr ausführen. Die Stoffwechselgifte gehen ungehindert durch die Darmwand zurück in den Blutkreislauf. Unseren Nieren und der Leber wird die Giftflut zuviel, das Gift tritt über das dritte Ausscheidungsorgan aus, unsere Haut. Im Winter kann man öfters beobachten, daß die Beschwerden zunehmen. Diese werden durch die zunehmende Schadstoffkonzentration in der Luft verursacht. Unser Blut transportiert den mit Umweltschadstoffen angereicherten Sauerstoff durch den Körper und steigert dadurch zusätzlich die Giftmenge.
Babys kommen oft schon verschlackt und vergiftet auf die Welt. Nahrungsumstellung, Infekte und Impfungen, sowie auch krankmachende Pilze im Darm die schon über die Geburtswege übertragen werden, sind Auslöser der Neurodermitis.



Symptome

Entzündete, rote, hitzige und schuppende Haut, auch Eiterpusteln gehören zum Erscheinungsbild. Der Betroffene leidet unter unerträglich brennendem Juckreiz.



Ursachen

Vollbild - hier klickenEine geschädigte Darmflora (Symbiose), verursacht durch falsche, denaturierte Ernährung, Farbstoffe, Lebensmittelzusätze, Konservierungsmittel, Industriezucker, Rauchen, Alkohol, Antibiotika - Medikamente, Tenside (Spül- u. Klarspülmittelreste auf dem Geschirr usw.), Pestiziede, usw.
Sehr häufig ist der Darm mit Hefepilzen besiedelt (Candita albicam), welche Mineralien und Vitamine dem Körper entziehen und dabei Giftstoffe in den Körper abgeben. So wird schließlich das Immunsystem geschwächt.
Um eine intakte Darmflora zu erhalten, benötigt diese ausreichend Vitamine und Mineralstoffe. Leider sind diese kaum mehr in den konventionell angebauten Lebensmitteln vorhanden.

Hauptursache der Neurodermitis ist der Mineralstoff und Vitaminmangel. Diese werden dringend für die Verstoffwechselung unserer Nahrung benötigt, damit sich keine Stoffwechselgifte bilden können.



Die Psyche

Meiner Ansicht nach spielt die Psyche bei Neurodermitis eine untergeordnete Rolle. Sicher schwächt seelischer Streß das Immunsystem. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch behaupten, daß ich mitten im seelischen Dauerstreß gesund geworden bin. Eine seit mehreren Jahren neurodermitiskranke Frau befolgte meine Ratschläge. Sie wurde ebenso in einer schweren Phase Ihres Lebens wieder gesund (zwei Todesfälle in der Familie). Durch diese Erfahrungen bin ich persönlich überzeugt, daß die Psyche nicht der Auslöser dieser Krankheit ist. Allerdings, daß muß ich zugeben, kann sie eine Neurodermitisattacke verstärken, denn bei Streß verbraucht der Organismus mehr Mineralien, Spurenelemente und Vitamine, von denen der Neurodermitiker sowieso ein starkes Defizit hat.



Was mich persönlich ärgert

Immer wieder höre oder lese ich die Aussage, daß Neurodermitis eine unheilbare, erblich veranlagte Hauterkrankung ist.

Der Grund: Finanzielle Interessen - mit den Neurodermitiskranken ist ein Milliardengeschäft zu machen.

Jährlich erkranken Tausende Menschen neu an Neurodermitis. Früher gab es diese Krankheit sehr selten.



Ich habe es geschafft, meine Neurodermitis zu heilen

1.Versuch - leider ohne Erfolg
Nach fast dreijähriger Leidenszeit und das Sammeln eigener Erfahrungen, zum Beispiel Eigenbluttherapie, Homöopathie, Akupunktur, Teekuren, Nachtkerzenöl, Urintherapie, auch Brottrunk (diese aber nur sechs Wochen) usw., stellte sich keine Besserung ein.

2.Versuch - endlich Besserung
Durch einen Tip kam ich zu dem Buch - ´Gesundheit fast zum Nulltarif´. Ich habe sofort damit begonnen, ihn täglich zu trinken, nicht nur einige Wochen, sondern so lange, bis ich gesund war (Einnahme mindestens 12 Wochen) . Seit 1996 bin ich gesund und hatte nie mehr einen Rückfall. Ich esse und vertrage alle Nahrungsmittel, allerdings schränke ich Genußmittel und tierische Eiweißprodukte stark ein, da diese sowie nicht gesund sind.
Fazit - Ich habe meinen Darm mit Brottrunk saniert!



Anwendungen


Der Geschmack von Brottrunk ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Mit Mineralwasser oder lauwarmen Tee gemischt bringt man ihn schon runter. Möchte man gesund werden, kann man sich schon überwinden. Die Krankheit ist da wohl das größere Übel.

Bitte Beachten:
In den ersten zwei Wochen kann eine vorübergehende Verschlechterung der Symptome, sowie Durchfälle eintreten. Diese Reaktion kann, muß aber nicht sein und ist als positives Zeichen zu werten. Sie sollte keinesfalls entmutigen und zum vorzeitigen Abbruch der Therapie verleiten.

Viele Neurodermitiker sind durch den Mineralstoffmangel so übersäuert, daß ihnen die Michsäure im Brotdrunk zu viel wird und dadurch die Heilreaktionen sehr heftig werden. Dann wäre es ratsam, sich vorher einige Wochen (3-4) zu entsäuern. z.B. mit "Basica"
Sollten die Heilreaktionen nach der Entsäuerung und wieder begonnener Brottrunkkur dennoch nicht abklingen, empfiehlt es sich, den Brottrunk für eine Woche abzusetzen und mit geringerer Dosis neu zu beginnen.

      Erwachsene       Kleinkind Baby
1. Woche 1 x tägl. 0,1 l 1 x tägl. 1 Schnapsglas 1 x tägl. 1 Teelöffel
2. Woche 2 x tägl. 0,1 l 2 x tägl. 1 Schnapsglas 2 x tägl. 1 Teelöffel
3. Woche 3 x tägl. 0,1 l 3 x tägl. 1 Schnapsglas 3 x tägl. 1 Teelöffel


Sollte der Brottrunk überhaupt nicht verträglich sein, könnte man es mit Aloe Vera versuchen. Auch hier können Heilreaktionen auftretten, muß aber nicht der Fall sein. Diese Therapie dauert allerdings bis zu einem dreiviertel Jahr und ist zudem teurer. Bezüglich der Einnahmemengen sollten sie sich beraten lassen, da ich keine eigenen Erfahrungen damit gemacht habe. Aloe Vera ist auf jeden Fall auch empfelenswert und man kann es zusätzlich zur Brottrunkkur einnehmen.

Äußerst wichtig ist es, daß man sich zusätzlich Mineralien, Vitamine und Spurenelemente zuführt.

z.B. für Erwachsene:
Neunkönigsförder Mineraltabletten, Schindeles Mineralien, Spirulina, Gersten und Weizengrassaft und Aloe Vera.
Babys und Kleinkinder kann man z.B. Multibionta Tropfen von Merck geben und die Schindeles Mineralien (1-3 Messerspitzen) täglich im Brei verabreichen.




Was zu meiden und worauf zu Achten ist!


Nun wünsche ich die nötige Ausdauer, die allein den Erfolg bringt und gut Besserung.

Ihre Erika Meyer


P.S. „Kanne Brottrunk“ gibt es in Drogerien oder im Supermarkt.
Zum besseren Verständnis empfehle ich das Buch „Gesundheit fast zum Nulltarif“ von Gisela Friebel; als Taschenbuch in jeder Buchhandlung zu bestellen.